20 Jahre ist es jetzt her, im Juni 1981 bekamen wir unseren ersten Irish Wolfhoundrüden „Filou von Drachenstein“, genannt „Anton“. Bei dem Begriff, „Der sanfte Riese“, hörte eigentlich unsere Informa-tion über diese Rasse schon so ziemlich auf. Wir beschafften uns alles was an der spärlichen Lektüre über diese Rasse auf dem Markt war, und liebten unser Riesenbaby über alles. Er entwickelte sich prächtig und faszinierte uns immer wieder durch seine Anpassungsfähigkeit, seine erhabene Ruhe und sein liebes Wesen. Trotzdem ist er sehr wachsam. Wir hatten immer schon Hunde, als letztes 2 Collies, aber ein Ihrish Wolfhound ist einfach anders. Es stimmt wirklich wenn man sagt, „Es gibt Hunde und es gibt „Irische Wolfshunde“. Er ist niemals fordernd, aufdringlich oder penetrant, schläft viele Stunden wenn man keine Zeit hat und rührt sich nicht. Sobald man jedoch die Leine in die Hand nimmt, oder Gummistiefel anzieht, ist es aus. Er überschlägt sich vor Freude und ist kaum mehr zu bändigen. Wir gehen stundenlang spazieren und sind alle glücklich. Unser Anton ist 10Jahre alt geworden.

 

Wir hatten nur einen Wunsch, uns möglichst bald wieder einen Baby-Wolf anzuschaffen. Im April 1991 kauften wir dann unsere Stammhündin „Nena von der Oelmühle“(Zeno von der Oelmühle x Quebella von der Oelmühle). „Paula“ hieß sie bei uns, sie war eine stolze, großrahmige graue Hündin, mit einem sanften, erhabenen Wesen (Bild oben).

Es dauerte nicht lange, da meinten wir, daß es doch schön wäre 2 Hunde zu haben, und so kam „Querida von den Sarrazenen“, genannt „Kiki“, mit 7 Monaten zu uns in unser kleines Paradies. Paula und Kiki lebten mit uns und unseren Tieren, alle zusammen. Es war wunderbar und wir waren sehr glücklich auf unserem Hof